Wissenswertes rund um's Brennholz

Lagerung

Brennholz wird im Allgemeinen als ofenfertig bezeichnet wenn die im Holz befindliche Restfeuchte ca. 20 % oder weniger beträgt. Wenn Holz frisch aufgearbeitet wird, hat es ungefähr einen Feuchtig-keitsgehalt von ca. 45 %. Es muss also getrocknet werden um es im Ofen feuern zu können.

Hierfür ist folgendes zu beachten:

Brennholz sollte grundsätzlich draußen gelagert werden. Ein Schutz vor Regen bzw. Schnee ist normalerweise nur im Herbst und Winter nötig. Hierfür genügt es das Holz von oben mit einer Plane etc. zu bedecken. Die Seiten des Holzstapels sollten dabei nicht bedeckt werden, da die Feuchtigkeit sonst nicht entweichen kann. Des weiteren ist es von Vorteil wenn das Holz „im Wind“ und „in der Sonne“ sitzt. Auf genügend Abstand zu Wänden und zum Boden ist für eine gute Belüftung von allen Seiten ist zu achten. Erst wenn das Holz ofenfertig ist, empfiehlt sich die Lagerung in nicht geschlossenen Räumen. Zum Trocknen wird je nach Lagerplatz ein bis zwei Jahre benötigt.

Wird nasses Holz in geschlossenen und warmen Räumen gelagert oder komplett bedeckt, fängt es schon nach kurzer Zeit an zu schimmeln.

Sie können von uns frisches Holz zum selbst lagern, vorgelagertes und ofenfertiges Holz mit einer Restfeuchte ≤ 20 % erhalten. Der Zeitraum zum Trocknen ist hier unerheblich, da die Restfeuchte mittels einer Leitfähigkeitsmessung ermittelt wird. Das Holz wird erst als ofenfertig verkauft, wenn die Restfeuchte im Inneren des Holzes an mehreren Messstellen im Mittel ≤ 20 % ist.

Die richtige Lagerung

Tipps zur effektiven Verbrennung

Raummaße für Brennholz

Welches Brennholz hat welchen Brennwert?