Brennwerte

Die verschiedenen Holzsorten lassen sich anhand ihres Brennwertes und des Verwendungszweckes unterscheiden.

Buche und Eiche

Diese harten Hölzer gehören aufgrund ihres hohen Brennwertes zu den klassischen Feuerhölzern. Bei der Verbrennung entsteht viel Glut für lang anhaltende Wärme. Somit eignen sie sich für die Verbrennung zur reinen Wärmegewinnung und, aufgrund des schönen Flammbildes sowie minimalem Funkenflug, auch für geschlossene und offene Kamine.

Erle

Dieses weniger häufig vorkommende Holz hat einen geringeren Brennwert als Buchen- und Eichenholz und eignet sich sowohl für die Verbrennung im Ofen als auch im Kamin. Die Verbrennung ist ähnlich der des Buchenholzes.

Fichte

Fichtenholz hat einen mittleren Brennwert, da es weniger Glut beim Verbrennen bildet. Es brennt jedoch sehr leicht an und eignet sich somit hervorragend als Anfeuerholz oder um eine Glut wieder neu aufbrennen zu lassen. Der hohe Harzgehalt sorgt für einen starken Funkenflug, was dieses Holz für offene Kamine unbrauchbar macht. Es kann auch zur reinen Wärmeerzeugung verbrannt werden, wenn gewissen Mengen harte Brennhölzer hinzugemischt werden.

Pappel

Pappelholz hat einen leicht geringeren Brennwert als Fichte. Es verbrennt ebenfalls schnell mit wenig Glut, dafür sehr sauber und mit wenig Asche. Damit eignet es sich besonders für die Anfangszeit einer Heizperiode oder als Sommerholz für Kamin, wenn die erforderliche Heizleistung noch geringer ist als in der kalten Jahreszeit.

Die richtige Lagerung

Tipps zur effektiven Verbrennung

Raummaße für Brennholz

Welches Brennholz hat welchen Brennwert?

1 RM Brennholz (lufttrocken 15 - 20 % Wassergehalt)entspricht Heizölmenge
Buche, Eiche ca. 190 Liter
Erle ca. 170 Liter
Fichte ca. 130 Liter
Pappel ca. 120 Liter
 
Wir bieten unser Brennholz sortenrein an. Jedoch ist ein Fremdholzanteil von max. 5 % trotz größter Sorgfalt nicht immer auszuschließen.